Workation in den neuen Rittstein Homes: Ruhe, Weinreben und Genuss im Hotel und Weingut Stroblhof
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Workation in den neuen Rittstein Homes: Ruhe, Weinreben und Genuss im Hotel und Weingut Stroblhof
Es gibt Orte, die einen nicht mit einem großen Auftritt empfangen, sondern mit Ruhe.
Man fährt an, lässt die letzten Straßen hinter sich, sieht Weinreben, Gärten, grüne Hänge und irgendwann diesen Hof, der nicht einfach irgendwo steht, sondern fast so wirkt, als wäre er über die Jahre in die Landschaft hineingewachsen. Kein lauter Empfang, kein überinszenierter Hotelmoment, sondern dieses leise Gefühl: Hier ist Platz. Für Arbeit, für gutes Essen, für ein bisschen Rückzug und für Tage, an denen man nicht ständig entscheiden muss, ob man produktiv oder im Urlaub sein möchte.
So hat sich unser Aufenthalt im Hotel und Weingut Stroblhof in St. Michael bei Eppan angefühlt.
Wir waren dort für eine Mischung aus freien Tagen und Workation. Also für genau diese Reiseform, die manchmal einfacher klingt, als sie ist. Arbeiten an einem schönen Ort ist nämlich nicht automatisch erholsam. Man braucht Ruhe, gutes WLAN, Rückzug, verlässliche Abläufe und gleichzeitig eine Umgebung, die nach Feierabend nicht noch kompliziert organisiert werden muss. Im besten Fall klappt der Laptop zu und der Kopf merkt sofort: jetzt ist Pause.
Beim Stroblhof ging das ziemlich gut.
Vielleicht, weil das Hotel nicht nur Hotel ist, sondern auch Restaurant, Weingut, Garten, Rückzugsort und ein Stück Familiengeschichte. Vielleicht, weil die Weinberge so nah sind, dass man sie nicht nur sieht, sondern beim Arbeiten fast mit im Raum hat. Vielleicht auch, weil wir in den neuen Rittstein Homes untergebracht waren, die erst eine Woche vorher eröffnet wurden und sich für eine Workation fast schon unverschämt passend angefühlt haben.
Ein eigenes Apartment mit Küche, Schlafzimmer, großer Dusche, privatem Garten, Liegeflächen, Blick auf Weinreben und Berge. Dazu nur wenige Schritte bis zum Hauptgebäude, zum Frühstück, zum Naturbadeteich, zum Wellnessbereich und zum Abendessen.
Es war ein ziemlich perfekter Mix aus Ruhe, Genuss und Design.
Ein Hof, ein Weingut und eine kleine Welt für sich
Der Stroblhof liegt direkt an der Südtiroler Weinstraße in St. Michael bei Eppan, umgeben von Weinreben, Gärten, Wald und dem Gandberg. Es ist eine eigene kleine Welt, in der Hotel, Restaurant und Weingut ineinandergreifen, geschützt von Bergmassiven, Wäldern und Reben.
Der Hof ist nicht einfach eine Unterkunft, die zufällig in einer schönen Landschaft steht. Die Landschaft ist Teil des Ortes. Die Weinreben reichen nah an die Gebäude heran, der Garten wirkt nicht dekorativ, sondern lebendig, und überall gibt es diesen Wechsel aus Historie, Natur und ruhiger Eleganz. Man merkt, dass der Stroblhof gewachsen ist. Nicht als schnell entworfenes Hotelkonzept, sondern über Generationen.
Die Grundmauern des Hauses reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Seit 1900 ist der Stroblhof Gasthof, Weingut war er sogar schon von Beginn an. Heute wird das Haus in fünfter Generation von Anna, ihrer Mutter Rosi und Tante Christine geführt, während Annas Bruder Thomas und ihr Vater Andreas das Weingut betreuen.
Das klingt nach viel Tradition, aber der Stroblhof wirkt nicht altmodisch. Eher so, als hätte man verstanden, dass Geschichte nur dann spannend bleibt, wenn sie weitergedacht wird. Die Räume sind ruhig, hochwertig und natürlich gestaltet. Viel Holz, Kalkputz, Lehm, gedeckte Farben, nichts Überladenes. Elegant, ja. Aber bodenständig genug, dass man sich nicht ständig daran erinnern muss, sich „angemessen“ zu verhalten.
Diese Mischung hat uns besonders gut gefallen. Der Stroblhof ist gehoben, ohne kühl zu sein. Romantisch, ohne kitschig zu werden. Ruhig, ohne langweilig zu wirken.
Workation in den Rittstein Homes: Arbeiten mit Blick auf Weinreben
Für unsere Workation waren die neuen Rittstein Homes wahrscheinlich genau die richtige Wahl.
Die Apartments sind seit Mai 2026 neu im Stroblhof Angebot und verbinden privates Wohnen mit ausgewähltem Hotelkomfort. Sie liegen eingebettet in die Weinlandschaft, haben eigene Küchen, Wohnbereiche, Schlafzimmer, private Gärten und Außenbereiche.
Wir waren kurz nach der Eröffnung dort. Gerade einmal eine Woche waren die Rittstein Homes alt, und trotzdem fühlte sich nichts unfertig an. Im Gegenteil: Es war alles wie aus einem Guss. Modern, gemütlich, hochwertig und gleichzeitig so zurückhaltend gestaltet, dass man sofort ankommt. Für eine Workation ist das ziemlich ideal.
Man hat nicht nur ein Hotelzimmer, sondern einen eigenen kleinen Wohnraum. Eine Küche, ein Schlafzimmer, eine riesige Dusche, einen Garten mit Liegeflächen und genug Platz, um wirklich dort zu sein. Nicht nur zum Schlafen, sondern zum Arbeiten, Pausieren, Kaffee trinken, kurz rausgehen, wieder reinkommen, Mails beantworten, die Tür öffnen und in die Weinreben schauen.
Gerade dieser Blick war für mich einer der schönsten Arbeitsmomente. Laptop auf, Limo daneben, draußen Weinreben und Berge. Nicht als austauschbare Kulisse, sondern als ruhiger Gegenpol zum Bildschirm. Es ist erstaunlich, wie viel angenehmer Arbeit wird, wenn der Blick zwischendurch nicht an einer weißen Wand endet.
Natürlich bleibt Arbeit Arbeit. Auch in Südtirol schreiben sich Mails nicht von allein. Aber der Rahmen verändert viel. Im Stroblhof war genug Ruhe, um konzentriert zu arbeiten, und gleichzeitig genug Erholung direkt vor der Tür, um nicht im Arbeitsmodus hängen zu bleiben. Mittagspause am Naturbadeteich. Eine Runde schwimmen. Kurz auf der Liege liegen. Zurück ins Apartment. Weiterarbeiten.
So einfach kann Workation sein, wenn der Ort stimmt.
Die Rittstein Homes: Apartmentgefühl mit Hotelkomfort
Die Rittstein Homes sind besonders spannend für alle, die gern unabhängig wohnen, aber nicht komplett auf Hotelkomfort verzichten möchten.
Genau das war für uns der größte Vorteil. Man hat die Freiheit eines Apartments, aber die Möglichkeiten des Stroblhofs direkt daneben. Frühstück im Hotel, Wellnessbereich, Naturbadeteich, Tennisplatz, Outdoor Gym, Restaurant, Weingut, Garten und die gesamte Infrastruktur sind nur wenige Schritte entfernt. In den Rittstein Homes sind unter anderem Wellnessbereiche, WLAN, Parkmöglichkeiten, Südtirol Guestpass sowie Zugang zu Außenanlagen und Gärten enthalten.
Unser Apartment hatte diesen seltenen Effekt, dass es modern wirkte, ohne unpersönlich zu sein. Die Küche war hochwertig und praktisch, das Schlafzimmer ruhig, die Dusche riesig, der Garten privat genug, um wirklich draußen sitzen zu wollen. Dazu gab es im Komplex einen kleinen Shop, in dem man Wein, Lebensmittel und Kleinigkeiten kaufen konnte.
Das ist für längere Aufenthalte oder Workation wirklich hilfreich. Man muss nicht für jede Kleinigkeit los. Man kann sich selbst etwas machen, im Garten sitzen, einen Abend bewusst ruhig halten und trotzdem am nächsten Tag wieder das Hotelrestaurant nutzen.
Für mich sind die Rittstein Homes dadurch nicht einfach eine Erweiterung des Stroblhofs, sondern ein eigenes Konzept für Menschen, die etwas mehr Privatsphäre suchen. Paare, die Ruhe möchten. Workation Gäste, die nicht nur am Schreibtisch im Hotelzimmer sitzen wollen. Genussmenschen, die gern essen gehen, aber auch mal für sich kochen. Menschen, die Design mögen, aber keine sterile Ferienwohnung suchen.
Und ja: Das Preisniveau ist gehoben. Aber in diesem Fall fühlt es sich gerechtfertigt an. Nicht nur wegen der Ausstattung, sondern wegen der gesamten Kombination aus Lage, Qualität, Ruhe und Hotelanbindung.
Frühstück im Stroblhof: und dieses Bircher Müsli
Ein guter Workation Tag beginnt für mich nicht mit Hektik. Er beginnt mit Tee, Frühstück und dem Gefühl, nicht sofort funktionieren zu müssen.
Das Frühstück im Stroblhof war für uns genau so ein Start. Es gibt ein Buffet mit großer Auswahl, regionalen Produkten und allem, was man für einen langen Tag zwischen Laptop, Natur und Pool gut gebrauchen kann. Das Frühstück wird von 7:30 bis 10:30 Uhr serviert, was für Workation ziemlich angenehm ist, weil man entweder früh starten oder den Tag etwas langsamer beginnen kann.
Und dann war da dieses Bircher Müsli. Ich weiß, Bircher Müsli klingt erstmal nicht nach großer Reiseerinnerung. Aber dieses war wirklich das beste, das wir je gegessen haben. Cremig, frisch, nicht zu süß, genau richtig. So ein kleines Frühstücksdetail, das hängen bleibt, weil man noch Tage später darüber spricht.
Nach dem Frühstück ging es meistens zurück ins Apartment. Arbeiten mit Blick auf die Weinreben. Zwischendurch raus auf die Terrasse. Einmal durchatmen. Weiterarbeiten. Gegen Mittag dann an den Naturbadeteich oder, an den freien und besonders heißen Tagen mit 36 Grad, ein kleiner Ausflug nach Meran 2000 für Abkühlung in der Höhe.
Diese Mischung hat den Aufenthalt so angenehm gemacht. Der Tag musste nicht komplett Urlaub oder komplett Arbeit sein. Er konnte beides.
Kulinarik im Stroblhof: gehoben, regional und überraschend
Wenn ich an den Stroblhof zurückdenke, denke ich ziemlich schnell ans Essen.
Die Küche ist gehoben, regional, mediterran und fein, aber nicht verkopft. Es gibt neue Interpretationen, schöne Teller, hochwertige Produkte und gleichzeitig nie dieses Gefühl, dass man beim Essen erst eine Anleitung braucht. Genau das mag ich. Wenn Essen besonders ist, aber trotzdem zugänglich bleibt.
Küchenchef Enzo Bellia arbeitet mit regionalen Zutaten, vieles davon aus dem Bauerngarten direkt vor der Hoteltür. Dort bauen Christine und Rosi Kräuter, Salate und Gemüse biologisch an, die abends in die Küche wandern. Man schmeckt diese Nähe.
Abends saßen wir auf der Außenterrasse und hatten ein phänomenales Menü. Mehrere Gänge, fein abgestimmt, dazu Weinempfehlungen und diese besondere Südtirol Mischung aus alpinen und mediterranen Einflüssen. Besonders die Erinnerung an die Desserts sind mir geblieben. Ich kann nicht einmal sagen, ob es nur ein bestimmtes Dessert war oder die gesamte Art, wie süße Gänge dort gedacht werden. Aber sie waren einer dieser Punkte, bei denen man merkt: Hier steckt richtig Können dahinter.
Das passt auch zur Vita des Küchenchefs. Enzo Bellia hat über 20 Jahre Erfahrung in der Spitzengastronomie, arbeitete in renommierten italienischen Küchen und erhielt 2018 als Küchenchef im Castel Fragsburg Relais & Châteaux in Meran einen Michelin Stern.
Diese Erfahrung merkt man, aber sie wird nicht schwer. Das Essen bleibt genussvoll, warm und mit der Region verbunden.
Das Weingut Stroblhof: Wein als Teil des Hauses
Der Stroblhof ist nicht nur Hotel mit Weinangebot. Er ist ein Weingut mit Hotelgeschichte.
Auf sechs Hektar Anbaufläche entstehen jährlich maximal 42.000 Flaschen. Der Fokus liegt auf Qualität statt Menge. Besonders wichtig sind die kalkhaltigen Böden, Porphyr Einflüsse und kühle Fallwinde aus den Bergen, die vor allem für Burgunder gute Bedingungen schaffen. Angebaut werden unter anderem mehrere Blauburgunder, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Chardonnay und ein Cabernet Franc Merlot.
Wir durften eine kleine Führung durch den Weinkeller machen und ich finde solche Einblicke immer wieder faszinierend. Wein ist im Glas oft schnell bewertet: schmeckt, schmeckt nicht, passt, passt nicht. Aber wenn man sieht, wie viel Handwerk, Geduld und Wissen dahinterstecken, bekommt man nochmal einen anderen Bezug dazu.
Besonders gut gefallen hat mir der Weißburgunder Strahler. Frisch, klar, passend zu diesem Ort. Ich bin keine Sommelière und möchte Wein auch nicht komplizierter machen, als er sein muss. Aber ich mag es, wenn ein Wein nach seiner Umgebung schmeckt. Nach Kalk, Sonne, Kühle, Reben und dem, was dort eben ist.
Die wöchentliche Hoftour mit Weinberg, Produktion und Verkostung gehört außerdem auch fest zum Angebot. Wir hatten eine kleine Führung mit Anna, der Chefin des Hotels, die den Stroblhof in Familientradition weiterführt. Sie war unglaublich sympathisch, offen und nahbar. Nicht dieses distanzierte „Ich erzähle Ihnen jetzt unser Konzept“, sondern eher ein echtes Mitnehmen durch ihr Zuhause, ihren Familienbetrieb und den Ort, den sie weiterentwickelt.
Das macht einen großen Unterschied. Man versteht danach besser, warum der Stroblhof so ist, wie er ist.
Wellness, Naturbadeteich und Garten: Runterkommen zwischen Reben
Der Wellnessbereich im Stroblhof ist groß genug, um wirklich etwas zu bieten, aber nicht so überdimensioniert, dass er den Ort dominiert.
Der Wellnessbereich umfasst rund 600 m², mit 16 Meter Indoor Pool, Dampfbad, Infrarotkabine, zwei finnischen Saunen und einer Bio Kräutersauna mit Blick auf die Weinreben. Dazu kommt ein 18 Meter langer Naturbadeteich, umgeben von Kastanienbäumen und Liegeflächen. Wir haben vor allem den Naturbadeteich geliebt.
An heißen Tagen ist so ein Badeteich einfach perfekt. Kein klassischer Poolmoment, kein Chlorgeruch, sondern Wasser, Grün, Ruhe und dieser Blick in den Garten. Man schwimmt eine Runde, legt sich hin, schaut in die Bäume, hört wenig und merkt, wie schnell der Körper aus dem Arbeitsmodus herauskommt.
Dazu gibt es einen Tennisplatz, ein Outdoor Gym, Saunen und den Indoor Pool. Also eigentlich alles, was man braucht, um runterzukommen, ohne dass es nach durchgetaktetem Wellnessprogramm wirkt.
Besonders beeindruckend war für uns auch der Garten. Der Stroblhof liegt ohnehin mitten im Grünen, aber der Garten wirkt nicht zufällig schön, sondern richtig gepflegt, gewachsen und liebevoll gestaltet. Dass er ausgezeichnet wurde, überrascht nicht. Er ist einer dieser Orte, durch die man nicht einfach durchläuft, sondern in denen man immer wieder stehen bleibt. Hier ein Blick, dort ein Beet, da die Reben, dort ein Schattenplatz.
Aktivitäten rund um den Stroblhof
Der Stroblhof liegt sehr günstig, wenn man Südtirol aktiv erleben möchte. Gleichzeitig ist er ruhig genug, um nicht ständig loszumüssen.
Wir waren in Eppan unterwegs und haben außerdem einen Ausflug nach Meran 2000 gemacht. Gerade bei 36 Grad war das die perfekte Entscheidung. In rund 30 Minuten ist man oben in einer ganz anderen Temperaturwelt, kann durchatmen, ein bisschen Bewegung einbauen und danach wieder zurück in die Weinberge fahren.
Eppan und die Südtiroler Weinstraße
Eppan ist einer dieser Orte, die man nicht nur als Ausgangspunkt sehen sollte. Die Umgebung ist geprägt von Weinbergen, kleinen Straßen, Höfen, Ansitzen und diesem typischen Südtiroler Wechsel aus alpiner Landschaft und mediterraner Leichtigkeit.
Wer gern spaziert, kann direkt rund um den Stroblhof los. Wer mehr möchte, findet in der Umgebung viele Wander und Radwege. Nah zu erreichen sind zudem Bozen, Meran und Trient: Bozen liegt etwa 15 Kilometer entfernt, Meran rund 30 Kilometer und Trient etwa 50 Kilometer.
Meran 2000
Meran 2000 war für uns vor allem ein Hitzeausweichziel. Wenn es unten in Eppan sehr warm ist, kann ein Ausflug in höhere Lagen genau richtig sein. Frischere Luft, mehr Weite, andere Perspektive. Schon in meiner Kindheit waren wir oft in Meran oder Schenna, umso schöner war es hier nun wieder etwas in Erinnerungen zu schwelgen und mit Blick auf die Dolomiten zu wandern.
Eislöcher von Eppan
Wir selbst waren diesmal nicht bei den Eislöchern, aber sie gehören definitiv auf die Liste für einen Aufenthalt am Stroblhof. Das Naturphänomen liegt in der Umgebung und ist super spannend: In einer Senke am Gandberg bleibt es durch ein besonderes Luftzirkulationssystem ganzjährig kühl, teils zwischen 0 und 10 Grad. Dadurch wachsen dort sogar Pflanzen, die man sonst eher aus höheren alpinen Lagen kennt.
Gerade im Sommer klingt das nach einem perfekten kleinen Ausflug. Ein Spaziergang aus Hitze, Wald, Kühle und Naturwunder.
Bozen, Kaltern und Kultur
Wer Kultur ergänzen möchte, hat ebenfalls viele Möglichkeiten. Beispielsweise das Schloss Moos Schulthaus, das Messner Mountain Museum auf Schloss Sigmundskron, das Kalterer Weinmuseum, das Südtiroler Archäologiemuseum mit Ötzi, das Naturmuseum Südtirol und das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst.
Das macht den Stroblhof auch für längere Aufenthalte spannend. Man kann ruhige Tage im Hotel verbringen, aber genauso gut Ausflüge einbauen, ohne lange fahren zu müssen.
Beste Reisezeit für die Rittstein Homes im Stroblhof
Der Stroblhof ist von Ende März bis Mitte November geöffnet. Genau diese Monate passen auch am besten zur Region.
Im Frühling ist Eppan wunderbar, wenn alles grünt und die Temperaturen angenehm sind. Für Workation ist das ideal, weil man tagsüber gut arbeiten und danach spazieren, wandern oder im Garten sitzen kann. Auch ohne Workation klingt das einfach nur perfekt.
Im Sommer wird es warm, teilweise sehr warm. Wir hatten im Spätfrühling 36 Grad. Dann sind Naturbadeteich, Indoor Pool, schattige Plätze und Ausflüge in höhere Lagen Gold wert. Wer Hitze mag und Wasser in der Nähe hat, wird den Sommer genießen.
Der Herbst dürfte für Weinliebhaber besonders spannend sein. Die Weinberge färben sich, die Erntezeit prägt die Region, und das Licht wird weicher. Für Genussauszeiten, Weinreisen und ruhige Tage ist das vermutlich eine der schönsten Zeiten.
Praktische Tipps für deinen Aufenthalt
Für eine Workation im Stroblhof würde ich besonders die Rittstein Homes empfehlen. Gerade wenn du länger bleibst oder zwischendurch wirklich arbeiten möchtest, ist ein Apartment mit Küche, Garten und Wohnbereich deutlich angenehmer als ein klassisches Hotelzimmer.
Ein Auto ist sinnvoll, vor allem wenn du Ausflüge nach Meran 2000, Kaltern, Bozen oder in die umliegenden Orte machen möchtest. Gleichzeitig ist die Anreise auch mit Bus und Bahn möglich. Die nächsten Bahnhöfe liegen in Bozen und Neumarkt, es gibt eine Busanbindung ab Eppan und einen Shuttleservice gegen Unkostenbeitrag von und bis maximal Bozen.
Plane genug Zeit im Hotel selbst ein. Der Stroblhof ist kein Ort, an dem man nur schlafen sollte. Naturbadeteich, Garten, Wellness, Essen, Wein und die Ruhe sind ein großer Teil des Erlebnisses.
Wenn du gern gut isst, buche unbedingt Abendessen mit ein. Die Küche war für uns eines der Highlights.
Und wenn du Wein magst, nimm dir Zeit für eine Führung oder Verkostung. Der Stroblhof ist kein Hotel, das zufällig Wein anbietet. Das Weingut ist ein wesentlicher Teil seiner Identität.
Für wen lohnt sich der Stroblhof?
Der Stroblhof lohnt sich für Paare, Weinliebhaber, Genussreisende, Ruhesuchende, Workation Gäste und Hideaway Fans.
Er passt zu Menschen, die gern hochwertig wohnen, aber keine sterile Luxuswelt suchen. Zu Reisenden, die gute Küche, Wein, Natur, Wellness und Privatsphäre schätzen. Zu allen, die sich gern zurückziehen, aber trotzdem die Möglichkeiten eines Hotels nutzen möchten.
Besonders die neuen Rittstein Homes sind spannend für Menschen, die gern auch mal für sich sind. Kochen, im eigenen Garten sitzen, arbeiten, Ruhe haben und trotzdem Frühstück, Abendessen, Wellness und Service des Hotels nutzen können.
Weniger passend ist der Stroblhof vermutlich für alle, die eine günstige Unterkunft suchen oder möglichst viel Trubel möchten. Das Preisniveau ist gehoben, aber aus unserer Sicht durch die Qualität der Apartments, die Küche, die Lage, den Garten und das Gesamtangebot absolut nachvollziehbar.
FAQ
Ist der Stroblhof für eine Workation geeignet?
Ja, besonders die neuen Rittstein Homes eignen sich sehr gut für eine Workation. Die Apartments bieten viel Ruhe, eine eigene Küche, Wohnbereiche, Garten und Blick auf Weinreben. Gleichzeitig können Gäste die Angebote des Hotels wie Frühstück, Wellness, Naturbadeteich und Restaurant nutzen.
Was sind die Rittstein Homes im Stroblhof?
Die Rittstein Homes sind neue Apartments beim Stroblhof, die privates Wohnen mit Hotelkomfort verbinden. Sie bieten Küche, Wohnbereich, Schlafzimmer, private Außenbereiche und Zugang zu den Angeboten des Hotels.
Hat der Stroblhof ein eigenes Weingut?
Ja, der Stroblhof ist Hotel, Restaurant und Weingut. Auf sechs Hektar Anbaufläche entstehen unter anderem Blauburgunder, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Chardonnay und Cabernet Franc Merlot.
Was kann man rund um den Stroblhof unternehmen?
Rund um den Stroblhof bieten sich Spaziergänge durch die Weinberge, Ausflüge nach Eppan, Kaltern, Bozen oder Meran, Wanderungen zu den Eislöchern von Eppan, Radtouren und Besuche von Museen oder Weingütern an.
Für wen lohnt sich ein Aufenthalt im Stroblhof?
Der Stroblhof lohnt sich für Paare, Weinliebhaber, Ruhesuchende, Genussreisende, Workation Gäste und alle, die hochwertige Unterkünfte mit Natur, gutem Essen, Wellness und viel Privatsphäre verbinden möchten.
Unser Fazit: Workation und Genussauszeit im perfekten Gleichgewicht
Der Stroblhof war für uns ein perfekter Mix aus Ruhe, Genuss und Design.
Wir konnten arbeiten, ohne das Gefühl zu haben, nur am Laptop zu sitzen. Wir konnten entspannen, ohne dass alles nach Wellnessprogramm wirkte. Wir konnten hervorragend essen, guten Wein probieren, im Naturbadeteich schwimmen, im Garten sitzen und uns gleichzeitig in unser eigenes Apartment zurückziehen. Genau diese Mischung macht den Ort besonders.
Die neuen Rittstein Homes geben dem Stroblhof noch einmal eine zusätzliche Ebene. Sie schaffen Privatsphäre, ohne den Anschluss an das Hotel zu verlieren. Für eine Workation in Südtirol ist das ideal: morgens Frühstück, dann arbeiten mit Blick auf Weinreben, mittags eine Runde schwimmen, nachmittags vielleicht ein Ausflug nach Meran 2000, abends ein Menü auf der Terrasse.
Der Stroblhof ist ruhig, romantisch, elegant und trotzdem bodenständig. Ein historischer Hof, der nicht stehen geblieben ist. Ein Weingut, das man nicht nur im Glas spürt. Ein Hotel, das groß genug ist, um viel zu bieten, aber familiär genug bleibt, um nicht anonym zu werden.
Und manchmal reicht genau das für eine gute Reise: ein schöner Ort, gutes Essen, Blick ins Grüne und das Gefühl, dass man für ein paar Tage im richtigen Rhythmus angekommen ist.
Corinna
Wir sind Corinna & Marcus und draußen unterwegs, wann immer es geht. Für MyBoardingpass schreiben wir über Reisen in den Norden, Outdoor-Erlebnisse und Abenteuer, die nicht laut sein müssen, um in Erinnerung zu bleiben. Als Autoren bringen wir immer wieder Eindrücke von unseren eigenen Touren ein: Von bodenständigen Reisen bis hin zu einem Mix aus Abenteuer und Wellness. Alle Beiträge basieren auf persönlichen Erfahrungen und einem hohen Anspruch an Authentizität und Qualität. Denn Abenteuer sieht für jede Person anders aus. Unsere Texte sollen Einblicke geben, ohne zu bewerten oder vorzugeben, was richtig oder falsch ist. Abseits des Blogs berichten wir auf Instagram unter @Kveikjan regelmäßig über unsere Reisen und das Unterwegssein draußen.
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